Gehörschutz

Gehörschutz ist die beste Investition in Genuss im Alter

Gehörschutz

Lärm macht krank:

Gehörschutz beugt vor!

In vielen Lebensbereichen wird der Mensch mit Lärm konfrontiert. Das dauerhafter Lärm bei hohen Pegeln zu Gehörschäden führt, ist allgemein bekannt. Unterschiedliche physische und psychische Schäden sind die Folge.

So ist Lärmschwerhörigkeit die häufigste Berufskrankheit.

Aber was ist eigentlich Lärm?

Einfach gesagt umfasst Lärm alle Geräusche, die störend oder sogar schädlich sind.

Wobei das Ohr leider nicht feststellen kann, ob der erreichte Lärmpegel bereits schädlich ist oder nicht. Denn hier spielen die subjektiven Empfindungen eine wesentliche Rolle: Zu laute Musik wird oft noch als angenehm empfunden, während ein Presslufthammer bei gleicher Lautstärke sehr unangenehm ist. Ob im Beruf oder in der Freizeit - nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Ohren.

Jeglicher Lärm ab 85 dB(A) schädigt das Gehör und begünstigt das Entstehen von Allgemeinerkrankungen. Viele Menschen glauben fälschlicherweise, unsere Ohren würden sich an Lärm gewöhnen und ein Hörverlust sei eine vorübergehende Erscheinung. Tatsächlich entsteht bei zuviel Lärm unweigerlich eine unwiderrufliche Schädigung des Innenohres.

Beispiele für die Lärmbelastung im Alltag Schalldruckpegel Ereignis

  • Umfeld 150 dB(A) Startender Düsenjet 140 dB(A)
  • Pistolen- / Gewehrschuss 134 dB(A)
  • Schmerzschwelle des Gehörs 130 dB(A) Sirene /
  • Presslufthammer 120 dB(A) Rockkonzert /
  • Turbinengenerator 110 dB(A)
  • Disco / Walkman / Probenraum 100 dB(A)
  • Rasenmäher / Motorrad / Fabrik 90 dB(A)
  • Bohrmaschine / U-Bahn 85 dB(A)
  • Schädigung des Gehörs 80 dB(A)
  • Straßenverkehr / Müllabfuhr 70 dB(A)
  • Laute Ansprache / Fernsehgerät 60 dB(A)
  • Normale Unterhaltung 10 dB(A)
  • Blätterrauschen / Ruhiges Atmen 0 dB(A)
  • Hörschwelle (bei 2 kHz mit 2·10-5 Pa)

 

 

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